Das Grosch-Wein-Bierkulinarium: Die Entdeckung neuer Welten

Längst ist das Wein-Bier-Kulinarium beim Grosch mehr als nur eine Stippvisite in zwei Genusswelten. Es hat sich gemausert zu einer wahren Bildungsreise, die althergebrachte Weisheiten über den Haufen wirft und auf charmante wie schmackhafte Art neue Gewissheiten schafft. Etwa, dass es mehr Leidenschaft und handwerkliches Können braucht als neuzeitliche Techniken, einen großen Wein oder ein großes Bier zu schaffen. Dass ein Sauerbier kein Betriebsunfall, sondern eine charaktervolle Spezialität ist. Und, dass Wein und Bier gleichermaßen ein leckeres Mahl zur geschmacklichen Vollendung führen, sogar gemeinsam anstatt alternativ.

Protagonisten dieses lehrreichen Abends waren Weine von Thomas Mend aus Iphofen und neben Grosch-Bieren wie dem Fuhrmannstrunk und Anno 1492 auch Spezialitäten des Craft-Brauers Lemke aus Berlin sowie aus der Brauerei Reblitz aus Nedensdorf. Ein Ereignis, das, kompetent, unterhaltsam und informativ moderiert, zurecht seinen festen Platz  im Reigen kulinarischer Offenbarungen erobert hat.

Das Menü zum 3. Grosch-Wein-Bierkulinarium

Fingerfood vorneweg
Flammkuchen und Bulgursalat

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Salat vom Spargel
mit Rucola, Kirschtomaten und Pinienkernen

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Gebratenes Zanderfilet im Speckmantel
mit Weißbiersauce auf Rote-Beete-Gemüse

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Perlhuhnbrust in Rotweinsauce
mit Zuckerschoten und Pastinakenpüree

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Halbgefrorenes vom Fuhrmannstrunk
mit weißer Schokoladen-Limetten-Mousse und Beeren im Weißweingelee