Das war eine riesige Überraschung: Pop-Art-Künstler James Francis Gill und seine Frau Ann besuchten unseren Braugasthof. James als begeisterter Dunkelbier-Fan wollte es genau wissen, wie sein  Lieblingsbier entsteht und ließ sich das in unserer Brauerei erklären. Natürlich wurde danach der Fuhrmannstrunk verkostet. Seine Bewertung hinterließ James in unserem Gästebuch: „Best dark beer in the world!“

Schön mild war es draußen beim diesjährigen Bockbieranstich. Trotzdem oder vielleicht auch deshalb fanden etliche Besucher den Weg in den Grosch-Bierhof, um es sich beim neuen Bock und zünftigen Brotzeiten gemütlich zu machen. Schon vor dem eigentlichen Anstich waren sämtliche Stehtische rund um das sagenumwobene erste Fass besetzt. Und als Bürgermeister Marco Steiner pünktlich um kurz nach Sechs mit zwei Schlägen den köstlichen Trunk zum Laufen brachte, gab es reichlich Applaus aus dicht gefüllten Reihen.

Dass es praktisch überall auf der Welt Bier gibt, dass noch dazu mit ganz unterschiedlichen Philosophien gebraut wird und entsprechend anders schmeckt, ist eine Botschaft, die in allen Bierkulinarien steckt, die beim Grosch jemals stattgefunden haben. Wie spannend das aber bei genauerer Betrachtung sein kann, zeigte sich diesmal ganz besonders. Unter dem Motto „Grosch meets America“ ging es im September um einen Vergleich einheimischer Braukunst mit Spezialitäten aus Hopfen und Malz, die quer über die USA entstehen.