Hausgemachte Klöße

Beim Grosch gibt es jeden Tag eine reiche Auswahl an fränkischen Bräten, die mit einer einzigartigen Leckerei auf den Tisch kommen: Den hausgemachten Klößen. Sie haben beim Grosch fast schon eine ebenso lange Geschichte wie die „Knüedlen“ in Mittelfranken. Und sind – nebenbei bemerkt – aus gutem Grund auch besser als die meisten dort servierten Beilagen: In Grosch-Klößen sind nämlich nur hochwertige Kartoffeln, Wasser, Salz und die Erfahrung aus Generationen erfahrener Köchinnen und Köche.

Klöße wie anno dazumal

Wenngleich wir hier schon ein Geheimnis aus Rezept und Zubereitung für unsere einzigartigen Klöße machen wollen, verraten wir doch ein Paar Details. Wie so oft spielt der Rohstoff eine entscheidende Rolle. Das sind hier natürlich die Kartoffeln, die genügend Stärke liefern und zugleich beim fertigen Kloß eine hinreichend feste Konsistenz gewährleisten müssen. Dann kommt es auf das Mischungsverhältnis von geriebenen rohen Kartoffeln und den zu Kloßbrei gerührten, gekochten Kartoffeln an.

Damit beide Teile harmonisch zusammenkommen, verwenden wir keine Küchenmaschine, sondern einen Quirl aus echtem Holz, genauer gesagt aus massivem Astholz. Und beim Ziehen ist die Wassertemperatur noch ein wichtiges Kriterium. Wenn alles optimal verbunden wurde, bekommen Sie am Ende Klöße auf den Teller, die so gut schmecken, wie sie schön aussehen.