Grosch-Chefin wieder BHG-Ausbildungsbotschafterin

Die hohe Qualität der Ausbildung im bayerischen Gastgewerbe ist international bekannt. Wesentliche Säule ihres Erfolges ist die Tätigkeit von ausgesuchten gastgewerblichen Unternehmern und Unternehmerinnen als Ausbildungsbotschafter/innen, zu denen seit Jahren und nun wieder erneut Grosch-Chefin Kerstin Pilarzyk zählt.

Die Urkunde überreichten in feierlichem Rahmen anlässlich des landesweiten Ausbildungsbotschaftertages die BHG-Vizepräsidentin Angela Inselkammer und Staatsministerin Emilia Müller. Die 130 bayerischen Ausbildungsbotschafter sind gastgewerbliche Unternehmerinnen und Unternehmer, die in ihren eigenen Betrieben hervorragend ausbilden und in IHK Prüfungsausschüssen tätig sind. Sie werden durch eine Urkunde ernannt und informieren bei Messen und Schulveranstaltungen über die Ausbildung und Karrieremöglichkeiten in Hotellerie und Gastronomie.

Die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales Emilia Müller sagte: „Eine duale Ausbildung ist der Grundstock für das ganze Berufsleben. Darauf lässt sich eine Karriere aufbauen. Damit dies gelingt, sind die Ausbildungsbotschafter Paten für die jungen Menschen und zeigen durch ihr persönliches Beispiel, welche Entwicklungsmöglichkeiten Hotellerie und Gastronomie in der Aus- und Weiterbildung bieten.“

In seinem Grußwort zeigte Ulrich N. Brandl, Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, die Bedeutung der Branche auf: „Mit 354.000 Erwerbstätigen und 10.500 Auszubildenden, die zusammen weit über 13 Milliarden Euro erwirtschaften, stellt das bayerische Gastgewerbe eine tragende Säule des Freistaates dar.“ Zugleich verwies Brandl auf die hohe Qualität einer Ausbildung in Hotellerie und Gastronomie: „Eine Ausbildung im Gastgewerbe stellt die Basis für 111 Berufe dar, sie berechtigt sogar zum anschließenden Studium. Zudem bietet unsere Ausbildung eine weltweite Jobgarantie, nicht umsonst sind rund um den Globus unsere Fachkräfte für Führungspositionen äußerst gefragt.“