Freitags im Juli: Knuspriges Schäufele, nach Originalrezept zubereitet

Bier bringt eine ungeahnte Extraportion Pfiff und Finesse in so manches Gericht. Das gilt in besonderem Maß für das Schäufele, knusprig und lecker nach altem Originalrezept im Backofen zubereitet, verfeinert mit der Finesse einer echten Grosch-Biersoße.

Das unvergleichlich intensive Geschmackserlebnis wird mit Salz, Pfeffer und Kümmel gewürzt, das Fleisch, aus der flachen Schweineschulter, kommt mit Knochen und Schwarte in den Ofen. Nach gut zwei bis drei Stunden und ständigem Übergießen mit dunklem Bier löst sich beim appetitlich gebräunten Schäufele das Fleisch leicht vom Knochen, die Schwarte ist knusprig und appetitlich goldbraun.

Beim Grosch gibt es jetzt jeden Freitag mittags von 11.30 bis 14 Uhr und abends ab 17.30 Uhr das knusprige Schäufele mit Sauerkraut und hausgemachten Klößen. Sie haben beim Grosch eine ebenso lange Geschichte wie die knusprige Schweineschulter im Nürnberger Ursprungsland. Und sind – nebenbei bemerkt – aus gutem Grund auch besser als die meisten dort servierten „Knüädlen“: In Grosch-Klößen sind nämlich nur hochwertige Kartoffeln, Wasser und Salz. Komplett wird das leckere Gericht durch hausgemachtes Sauerkraut, verfeinert mit gebratenem Speck.

Wer nun Appetit bekommen hat, dem fehlt nur noch das passende Getränk zum Glück. Bitteschön: Nichts schmeckt da besser als ein Anno 1492 aus der Handwerksbrauerei Grosch. Mit den besten Hopfen aus der alten und der neuen Welt jenseits des Atlantiks gebraut, verbindet das Anno 1492 Jahrhunderte alte Grosch-Braukultur mit Geschmacksnuancen, die ein Bier noch nie zuvor geboten hat. Der Trinkgenuss startet feinherb malzbetont, um sich dann in Aromen von tropischen und Zitrusfrüchten zu entfalten. Man glaubt es kaum, dass dieses einmalige Bier handwerklich und streng nach dem Bayerischen Reinheitsgebot gebraut ist!