Fränkische Wochen

Jetzt fallen die Blätter noch nicht, aber der goldene Herbst kommt bestimmt. Keine Sorge: Mit echten fränkischen Schmankerln und einem ganz besonderen Festakt sorgen wir dafür, dass Ihnen bei frühherbstlichem Farbenspiel das aufkommende Gefühl von Heimat auch durch den Magen geht. Denn wie schön es im Urlaub auch gewesen sein mag: Am besten schmeckt’s ja doch „dahemm“, stimmt’s?

Die fränkischen Wochen bieten den ganzen September ein Füllhorn von Genüssen, die so einzigartig sind wie die Genussregion Oberfranken an sich. Fangen Sie doch zum Beispiel an mit dem Schweinerückensteak mit Kuhkäse und rohem Schinken gefüllt, an Dunkelbiersoße und Drillings-Kartoffeln. Oder mit einer deftigen fränkischen Schlachtplatte, auf der sich neben Sauerkraut und Dampfkartoffeln alles findet, was zu einer richtigen Schlachtplatte gehört. Alternativ oder auch anschließend würde sich das gebackene Schweinszüngerl mit Sauce Remoulade und hausgemachtem Kartoffelsalat empfehlen.

Wem der Sinn nach einem heimatlichen Menü steht, beginnt am besten mit der fränkischen Leberknödelsuppe mit Gemüsestreifen oder einem Pfifferlingcremesüppchen mit frischer Kresse. Der Rinderbrustsalat an einer Apfel-Meerrettichvinaigrette auf Rucolasalat ist, weil der Rucola eigentlich Rauke heißt, fränkischer als man zuerst denkt und eignet sich gleichermaßen als Vorspeise wie als Nachtisch. Der fränkische Schweinebraten mit Sauerkraut und die Ochsenbrust mit Meerrettichsauce, bieten samt hausgemachter Klöße jetzt schon einen Vorgeschmack auf das, was Kirchweih und goldener Herbst kulinarisch ausmacht.

Oder lassen Sie sich gleich mit zwei Coburger Bratwürsten, Sauerkraut und Dampfkartoffeln ein echtes Stück Heimat servieren. Natürlich darf auch die Rinderleber nach fränkischer Art mit Röstzwiebeln gebraten, dazu Apfelspalten und echter Stampf, nicht fehlen. Genauso wenig wie die Rotwurstscheiben, in der Luthersenfkruste gebraten, mit Stampf und Röstzwiebeln. Zugereist? Auf Stippvisite von weiter weg? Kartoffelpüree meinen wir mit Stampf, der natürlich hierzulange ein bisschen anders ist als im Rest von Deutschland. Wie die Franken eben.