Fischspezialitäten aus Franken und der Welt

Beim Grosch halten im März die Fischwochen und damit einzigartig gesunde wie schmackhafte Fischspezialitäten Einzug. Traditionell markiert das Ende des kunterbunten Treibens im Fasching ja zugleich den Beginn der grauen Fastenzeit. Doch was in alter Tradition noch mit trocken Brot und Wasser zu tun hatte, hat längst die Wende von der Not zur Tugend geschafft.

Für eine gesunde Ernährung ist Fisch prädestiniert, denn die meisten Speisefische sind leicht bekömmlich und liefern dabei viel Eiweiß, Jod, Vitamine und Spurenelemente. Etwa die Forelle enthält lediglich drei Prozent Fett aus größtenteils ungesättigten Fettsäuren, ist dabei aber ein echtes Geschmackserlebnis. Serviert wird beim Grosch zum Beispiel das Forellenfilet blau mit zerlassener Butter, Sahnemeerrettich und Dampfkartoffeln.

Wer von Fischspezialitäten gar nicht genug bekommen kann und das Spiel mit unterschiedlichen Geschmacksnuancen liebt, sollte sich an dreierlei gebratenen Fisch halten. Dabei finden sich Karpfen-, Bachsaiblings- und Lachsforellenfilet auf geschwenktem Gemüse neben Dampfkartoffeln auf dem ansprechend arrangierten Teller. Ein wahrer Genuss ist auch das Zanderfilet im Bierteig auf frischem Schmorkraut. Und eine Geschmackspalette, die man nicht jeden Tag erlebt, bietet das pochierte Rotbarschfilet an einer Dill-Senfsauce mit Dampfkartoffeln. Mediterrane Einflüsse lassen dagegen grüßen bei der gebratenen Lachsschnitte auf Bandnudeln. In Weißwein-Sahnesauce geschwenkt, mit Broccoli.

Für Fisch-Einsteiger und Extra-Genießer bietet der Grosch jetzt außerdem das gebratene Wallerfilet mit hausgemachtem Kartoffel-Gurkensalat und Sahnemeerrettich. Außerdem als internationales Special den gebratenen Schwertfisch mit Lauchgemüse auf Curryreis. Als ansprechender Appetitmacher kommt das geräucherte Forellencremesüppchen mit rosa Pfefferkörnern auf den Tisch. Es konkurriert vorneweg allerdings einerseits mit dem geräucherten Forellenfilet an Feldsalat, dazu Apfel-Sahnemeerrettich, mit Butter und Baguette, und andererseits mit dem Graved Lachs aus der hauseigenen Weißbierbeize, dazu Kartoffeldätsch und Senf-Honig-Dill-Dipp. Und das Matjesfilet „Hausfrauen Art“ hat mit Dampfkartoffeln sowie Äpfeln und Zwiebeln in Sauerrahm sowieso seinen festen Platz in unserer (Vor-)Speisekarte.

Wer nun Lust bekommen hat, sich den demnächst beginnenden Frühling mit Fischspezialitäten in gastlicher Atmosphäre zu versüßen, sollte sich unter der Telefonnummer (09563) 7500 einen Tisch reservieren lassen.

[iphorm id=“11″ name=“Kontaktformular Fischspezialitäten“]