Auszeichnung: Der Grosch ist TOP-Ausbildungsbetrieb

Dass Ausbildung nicht gleich Ausbildung ist, hat sich quer über alle Branchen längst herumgesprochen. Ein Gütesiegel für eine Ausbildung, wie sie vorbildlicher kaum sein könnte, ist der „TOP-Ausbildungsbetrieb“ der Bayerischen Industrie- und Handelskammern und des Bayerischen Hotellerie- und Gastronomieverbandes. Nur wer schon überdurchschnittlich erfolgreich ausgebildet hat und über einen Gastro-Management-Pass verfügt, wird zertifiziert. Der Grosch gehört dazu.

Die Hürden sind hoch, dafür sorgt bereits das Zertifizierungsverfahren für den Gastro-Management-Pass (GMP): In einem aufwändigen Verfahren wird dabei geprüft, welche Fähigkeiten ein teilnehmender Betrieb in Sachen Ausbildung, Hygiene, Recht, Unternehmensführung und Service-Qualität vorweisen kann. Werden die strengen Anforderungen erfüllt, folgt die Zertifizierung. Zahlreiche Fort- und Weiterbildungen des Grosch-Führungsteams, allen voran der Grosch-Chefin, Ausbildungsbotschafterin und regionalen BHG-Vorsitzenden Kerstin Pilarzyk sowie vielfältige vorangegangene Zertifizierungen überzeugten die Prüfer auf Anhieb.

Sicherung des hohen Qualitätsstandards

Hinter dem Gastro-Management-Pass, der zur Erhaltung und Steigerung der Qualität im bayerischen Gastgewerbe eingeführt wurde, steht ein Zusammenschluss aus dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern, den Industrie- und Handelskammern in Bayern sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft. Der Gastro-Management-Pass gilt als anerkanntes Instrument zur Sicherung der bestehenden Hygiene- und Qualitätsstandards der Branche. Er vermittelt, dass ein GMP-zertifizierter Betrieb qualifiziert ist und in den Bereichen Hygiene, Recht, Unternehmensführung und Service-Qualität nachhaltig fundierte Kenntnisse aufweisen kann.

Wer darüber hinaus zum TOP-Ausbildungsbetrieb zertifiziert werden will, hat 16 Muss-Kriterien zu erfüllen, zum Beispiel ein Verhältnis von Fachkräften zu Auszubildenden von 3 zu 1, Bezahlung nach Tarif und strikte Einhaltung des Jugendschutzgesetzes. Regelmäßiger Kontakt zur Berufsschule, bedarfsgerechte Lernhilfen und Weiterbildungsveranstaltungen zählen zu insgesamt 13 Zusatzkriterien, die ebenfalls erreicht werden müssen. „Wir schulden unseren Gästen die bestmögliche Ausbildung unseres Nachwuchses“, sagt Grosch-Chefin Kerstin Pilarzyk, deshalb „ist die Zertifizierung für uns eine Selbstverständlichkeit“.